Putzperle vs. Wischroboter

In nahezu allen Arbeitsbereichen, selbst in der Medizintechnik, sind Roboter keine Seltenheit mehr. Sie werden als intelligentes, interaktives Werkzeug eingesetzt, und werden niemals müde, ihre Tätigkeiten in selber Qualität und ohne Murren auszuüben.

Aber was, wenn diese zuverlässigen Systeme in Wettstreit mit einer waschechten Reinigungskraft treten sollen? Das FIGR Forschungs- und Prüfinstitut für Facility Management GmbH hat den Test gewagt und drei intelligente Reinigungsmops durch einen Parcours mit eingetrockneten Kakaoflecken, verschüttetem Rotwein, Spinat und dreckiger Stiefelabdrücke geschickt. Trotz integriertem Nassreinigungssystem, austauschbaren Bürsten und Sensoren zum Umfahren von Gegenständen war das Ergebnis eindeutig: Wofür selbst der schnellste Roboter noch mehr als eine Stunde gebraucht hat, damit war die einbestellte Putzexpertin in gerade mal 4 Minuten fertig. Dessen nicht genug war ihr Reinigungsergebnis um Klassen besser und sie musste nach getaner Arbeit lediglich noch den Eimer ausleeren und Mob und Handschuhe beiseite legen. Der Roboter hingegen musste erst auseinander gebaut und selbst gereinigt werden, bevor er den wohlverdienten Feierabend in seiner stabilen Umverpackung antrat. (Quelle: WiSo/ZDF)

Einmal mehr Beweis dafür, dass menschliche Reinigungskräfte unschlagbar sind. Wir sind uns dieser Tatsache schon immer bewusst und werden daher auch in Zukunft alles daran setzen, unseren Mitarbeitern die bestmögliche Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Kunden zu bieten.

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